Blackjack – Faszination des Kartenspiels

Blackjack – seit Jahrhunderten beliebt

Blackjack ist das am häufigsten angebotenem Karten Glücksspiel in Casinos, kaum ein anderes Spiel ist so beliebt wie Blackjack und das klassische Roulette. Dies liegt vor allem an der leichten Handhabung, aber auch Kenner und Könner werden in den Bann der Blackjack gezogen, durch die Größe Spannung, welche mit jeder Karte die neu aufgedeckt wird steigt.
Wo genau dieses so faszinierende Spiel herkommt ist unklar, allerdings gibt es viele verschiedene Theorien woher das Spiel stammt.
Grundsätzlich kann man das Glücksspiel bis ins alte China zurück verfolgen, da es ihnen durch die Erfindung der Papiers möglich was verschieden große Papierstücke herzustellen und zu bedrucken. Diese Stücke wurden „Geldkarten“ genannt.

Diese wurden dann in vier Haufen mit unterschiedlichen Symbolen aufgeteilt, erst später kamen Zahlen dazu um den Karten einen bestimmten Wert zu verleihen.
Nach Europa kamen diese Karten erst um 14.Jahrhundert herum, da Papier in Europa noch nicht entdeckt wurde, sondern man noch mit der Papierrolle arbeiten musste.

Theorien der Herkunft von Blackjack

Die gängigste Theorie ist, dass das Spiel im 17. Jahrhundert unter dem Titel „Vingt (et) Un“ erfunden wurde. Dieses Spiel ist zu Blackjack beinahe identisch, bis auf eine kleine Regeländerung, in Vingt et un durfte nur der Dealer doublen. Es wird vermutet, dass sich das Spiel auch anderen französischen Spielen zusammen gesetzt hat, wie zum Beispiel Chemin de Feu und French Ferme.
Das Spiel wurde immer beliebter, so dass es ein französischer Migrant in Louisiana vorstellte und es sich dann von New Orlando in ganz Amerika ausbreitete wie ein Laubfeuer. Die Amerikaner nannten dieses Spiel einfach „21“. Sie suchen online Casinos im Test, die gut abgeschnitten haben?
Der gängige Name Blackjack kam auch in Amerika zustande. Der Name kam durch eine Promotionaktion in Nevada zustande. Glücksspiel wurde in dem Staat Nevada legalisiert und um möglichst viele Kunden in die Casinos zu locken und sie in den Bann der Glücksspiele zu ziehen, gab es eine besondere Prämie wenn man ein natürlichen Blackjack, also ein Pik Ass und einen Pik Buben vorlegen konnte. So etablierte sich der Name auf der ganzen Welt.

Im Casino Blackjack spielen

In den 90er Jahren wurde dann das Internet salonfähig und viele Casinos merkten schnell, dass viele Kunden seit neuem sehr viel online unterwegs waren, so dass es nicht lange brauchte bis es die ersten online Casinos gab. Mit neuen Grafiken überzeugten sie.
Viele bemerkten, dass Blackjack ein Geschicklichkeitsspiel ist und probierten immer mehr verschiedene Strategien aus um ihren Gewinn zu maximieren. Selbst berühmte Mathematiker meinen das Spiel durchschaut zu haben und errechneten einen Weg, welcher Gewinn festhalten und maximieren soll.

Wie läuft Blackjack eigentlich ab?

Spielablauf beim Blackjack

Der Spielablauf ist international ziemlich gleich. Es wird an einem fast halbrunden Tisch gespielt. Auf der geraden Seite sitzt der Croupier (auch als Dealer, Bankhalter oder Kartengeber bekannt). An der Kreisförmigen Seite ist dann Platz für bis zu Sieben Leute.
Zum Spielen werden sechs Pakete französische Karten, mit je 52Blatt, also insgesamt 312 Karten, genommen. Diese online Casinos sind die besten um im Online Casino Blackjack zu spielen.

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Dabei ist natürlich der Wert der Karten wichtig, damit man die 21 nicht überschreitet. Zweier bis Zehner Karten haben dabei den Wert ihrer Augenzahl, Bildkarten (Bube, Dame und König) sind je zehn Punkte wert und Asse werden entweder als 10 oder 11 Punkte gezählt der Croupier entscheidet dies nach dem der Spieler keine weiteren Karten möchte. Der Bankhalter entscheidet natürlich zum Vorteil des Spielers. Sollte also ein Ass und ein Bube gezogen werden bewertet der Croupier das Ass als Elf, so dass man seine 21 voll hat. Sollte man aber zwei Asse ziehen bewertet der Croupier eine der Asse als Zehn, damit man die 21 nicht überschreitet.

Der Beginn des Spiels

Vor dem Spiel platzieren die Spieler ihre Einsätze, je nach dem Minimum des Casinos.
Zum Anfang bekommt jeder Spieler und der Cruopier eine offene Karte. Darauf hin erhalten die Spieler noch eine offene Karte, der Croupier aber nicht.
Nun beginnt der Spieler zur linken Seite des Cruopiers und kann entweder noch eine Karte verlangen, mit den Worten „hit“, „Karte“ oder „carte“, oder er bleibt bei seine Punktzahl, weil ihm das Risiko zu groß ist die 21 zu überschreiten. Dies drückt er dann mit den Worten „stay“, „Keine Karte“ oder „reste“ aus. Denn wer die 21 überschreitet hat sofort verloren und seine Einsätze werden eingezogen. Haben alle Spieler nun eine Zahl die nah genug an 21 dran ist und keiner möchte mehr eine Karte zieht der Croupier seine zweite Karte.

Dabei darf er nicht basierend auf den Karten der Spieler handeln, es gibt feste Regeln. Bei 16 muss der Croupier noch eine ziehen, bei 17 darf er nicht mehr. Sollte der Croupier nun also eine Sechs und eine Dame ziehen muss er noch eine ziehen, wohin gegen er bei einer Sieben und einer Dame keine mehr ziehen darf.

Vorteile für den Spieler im Online Casino

Dies senkt natürlich vorallem für das Casino das Risiko, dass der Croupier über 21 kommt, denn wenn die Bank über 21 kommt haben alle Spieler die bis dahin noch im Rennen sind gewonnen.
Im Normalfall aber gewinnen nur die Spieler, deren Wert näher an der 21 ist, als der Croupier.
Sollte der Croupier nun ein Ass und eine Sechs ziehen, so muss er das Ass mit Elf bewerten und darf keine weitere Karte mehr ziehen.

Blackjack bietet Sonderfälle

Sonderfälle beim Blackjack

Bei diesem so simpel wirkenden Spiel gibt es eine Menge Sonderfälle die es zu beachten gilt.
So zum Beispiel der Siebener-Drilling, sollte ein Spieler exakt 21 Punkte durch drei Sieben erreichen ist es üblich das er einen Bonus bekommt. In Österreich wird dem Spieler sofort sein Gewinn im Verhältnis 3:2 ausgezahlt und die Runde ist für seine Box vorbei, dies geschieht ganz unabhängig von den Karten des Croupies.cards-769043_1920
In einer Box ist oft nur ein Spieler, allerdings kann man auch als Außenstehender auf diesen Spieler Wetten, dafür muss man einfach seinen Einsatz auf diesen Spieler setzten, allerdings hat man dann kein Mitbestimmungsrecht. Es können nur so viele auf den Spieler setzten, bis das Maximum an Einsatz in dem Casino erreicht ist.

Der Blackjack an sich

Neben dem Siebener-Drilling gibt es noch den Blackjack, dieser wird durch das erreichen von 21 mit einem Ass und Zehn oder einem Ass und einer Bildkarte erreicht. Dies ist nach dem Siebener- Drilling das beste Resultat. Hat der Spieler einen Blackjack, aber nicht der Croupier, so erhält der Spieler einen Gewinn von 3:2. Hat der Croupier jedoch auch ein Blackjack ist das Spiel unentschieden, der Spieler verliert weder sein Einsatz noch Gewinnt er etwas.
Sollte der Croupier einen Blackjack haben verlieren alle Spieler, bis auf diejenigen welche auch ein Blackjack haben, selbst die mit 21 Punkten verlieren. Sollte ein Spieler allerdings ein Siebener- Drilling haben, hat ein sein Gewinn schon längst bekommen und die Runde ist für ihn schon vorbei, dies wird nicht beeinträchtigt.

Die Nebenwette beim Blackjack

Allerdings kann man sich in einer Nebenwette gegen ein Blackjack des Croupiers versichern.
Sollte der Croupier als erste Karte ein Ass ziehen, kann der Spieler einen entsprechenden Einsatz auf die „Insurace line“ setzten, sollte der Croupier nun ein Blackjack erhalten zahlt die Versicherung einen 2:1 Gewinn aus. Sollte der Croupier jedoch kein Blackjack haben wird die Versicherungsprämie einbehalten.
Der Bankvorteil bei dieser Wette ist allerdings sehr hoch 1/13, das heißt ungefähr 7%
Sollte ein Spieler ein Blackjack haben und der Croupier zieht als erste Karte ein Ass, kann der Spieler sich sein Gewinn im Verhältnis 1:1 auszahlen lassen und die Runde beenden.

Weitere Einsatzwetten

Vor dem Beginn der Kartenausgabe kann der Spieler darauf setzten, dass sich der Croupier überkauft, das heißt 22 oder mehr, dies passiert in etwas 28% der Fälle. Sollte der Croupier sich überkaufen wird der Gewinn im Verhältniss 5:2 ausbezahlt. Sollte der Croupier jedoch nur 21 oder weniger haben wird der Wetteinsatz eingezogen.

Die Blackjack Strategien

Strategien beim Blackjack

Es gibt ein paar grundlegende Strategien die man beim Blackjack spielen beachten kann.
Die zwei wohl bekanntesten sind die Soft Hand und die Hard Hand.
Die Hard Hand wird nur bei einer Hand ohne Ass gespielt oder wenn das Ass als eins gezählt wird, sodass ein Bube und ein Ass eine Hard Elf wären.

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Diese Strategie nach soll man, wenn der Dealer ein Ass, eine Bildkarte, eine Zehn, Neun, Acht oder eine Sieben hat, bei einer Hard 16 noch eine Karte nehmen, allerdings bei einer Hard 17 stehen bleiben. Sollte der Croupier allerdings eine Sechs, eine Fünf oder eine Vier haben soll man bei einer Hard Elf noch eine Karte nehmen, bei einer Hard Zwölf aber keine mehr.
Wenn der Bankhalter nun aber nur eine Zwei oder eine Drei hat soll man bis zu einer Hard 12 kaufen, und bei einer Hard 13 stehenbleiben.
Die Soft Hand Strategie wird dann angewendet, wenn bei dem Spiel das Ass als Elf gezählt wird.

Die Softhand beim Blackjack

Die Oberste Regel bei einer Soft Hand ist, dass mit 19 oder mehr Punkten niemals noch eine Karte ziehen sollte. Bei einer Soft Hand bestehen aus drei Karten oder mehr, welche den Wert 18 ergeben wird nur dann noch eine Karte gekauft, wenn der Croupier ein Ass, eine Neun oder eine Zehn hat.
Sollte diese Soft Hand aus drei oder mehr Karten bestehen, aber nur 17 oder weniger Wert sein wird immer eine neue Karte gekauft.
Diese Kombinationen kann man natürlich auch verdoppeln, allerdings sollte man bei einer Soft Hand mit Ass und einer Acht, Neun oder Zehn nie verdoppeln, sondern immer stehenbleiben.

Wann man nicht verdoppeln sollte

Bei einer Hard Hand die mit dem Wert Zwölf oder mehr sollte man auch niemals verdoppeln.
Jeder kennt die berühmte Strategie vom Kartenzählen. Ein berühmter amerikanischer Mathematiker veröffentlichte ein Buch in dem er diese Strategie erklärte. Doch dies fiel den Casinos natürlich schnell auf, also nahmen sie statt einem Kartenblatt sechs, das Kartenblatt wurde nicht mehr zuende gespielt, sonder nur bis auf ein Drittel oder ein Viertel runter und dem Spieler wurden weniger Auswahlmöglichkeiten gelassen. Da das Kartenzählen trotz dieser Maßnahmen dem Spieler immer noch die Chance ließ die Bank über das Ohr zuhauen setzten viele Casinos nun einen so genannten „Shuffle stars“ ein, in welchen die schon herunter genommenen Karten sofort wieder rein gelegt werden und das Gerät mischt diese dann wieder unter die Karten, so dass Karten zählen heutzutage gar nicht mehr möglich ist.

Das Live Casino

Live Casino für Blackjack nutzen

Für diejenigen die kein Casino in der Nähe haben oder aus anderen Gründen nicht gerne ins Casino gehen, ist ein Live Casino die ideale Lösung. Man spielt an einem realen Tisch mit bis zu acht Mitspielern, auch der Croupier ist echt, man kann ihn per Chatnachricht etwas fragen, worauf er durch sein Mirko antwortet. Es wird nach den üblichen Regeln gespielt, wenn es nicht vorher anders angeben oder abgesprochen wurde. Das heißt, wer am nähsten an der 21 dran ist hat gewonnen.

Bei diesem Blackjack bekommt man auch nicht das doppelte sonder das 2.5fache des Einsatztes ausgezahlt, bei einem Sieg. Oft bieten die Casinos noch Sonderprämien in Form eines Jackpots oder durch Zusatzfelder an, für Live Kunden.cards-1066386_1920
Ein weiterer Vorteil eines Live Spiels ist, dass man durch verschiedene Kameraeinstellungen genau sehen kann man der Dealer gerade macht. Selbst Blickwinkel die in einem realen Casino so nicht möglich wären werden hier gezeigt. So kann man zum Beispiel hinter den Croupier schauen und genau sehen was er gerade macht.

Strategien beim Blackjack live

Auch Strategien sind anwendbar bei dem Live Spiel, natürlich gibt es weder real noch virtuell eine Garantie, dass diese Strategie funktionieren.Da Blackjack ein Glückspiel ist, auch wenn Strategien besonders für’s Blackjack mathematisch unterlegt sind bleibt immer noch der Hausvorteil.
Durch die Echtzeit Spiele ist es aber möglich seine Strategie anzuwenden, so wie in einem Casino.
Viele Live Casinos bieten mittlerweile Prämien für Erstanmeldungen an. Während bei Roulette oder anderen Kartenspielen immer ncoh das Problem herrscht, dass die Willkommensprämien oft nur zu 10% angerechnet werden, gibt es dieses Problem beim Blackjack nicht.

Live Casinos und Prämien?

Allerdings sollte man sich immer vorher die Bedingungen durchlesen, nachher kann die Prämie nicht eingesetzt oder ausgezahlt werden und das wäre wirklich ärgerlich. Bei seriösen Online Casinos kann man diese Bedingungen immer ganz transparent einsehen. Es gibt allerdings drei Softwareanbieter die sich auf Online Casinos spezialisiert haben, darunter Evolution Games, diese sind meisten immer seriös. Trotzdem können wir nur empfehlen sich die Bedingungen vorher anzusehen.
Man sieht Online Casinos bieten viele Vorteile, manchmal sogar mehr als ein Casino, ob man nun Online spielen möchte oder nicht ist natürlich jedem selbst überlassen, sollten sie es dennoch noch nie ausprobiert haben würden wir Ihnen dazu raten. Denn auch Online geht die Spannung und die Lust am Spielen nicht verloren.